Nach uber drei Stunden bumpy Fahrt im vollbeladenen Jeep kamen wir im Surferparadies an, von der Pousada ueber die Strasse laufen und ins Wasser huepfen. Hier Ausblick von der Pousada auf die Barraca (=Strandbude), in der wir koestlich gespeist haben.
Dani mit unseren Local-Surferinnen Soni und Teresa sowie Antoine aus Quebec.
Unser Material haben wir ueber Nacht einfach an der Barraca liegenlassen, es war eh niemand da, um was zu klauen :)
Die Bedingungen waren zwar nur maessig, es hatte wegen Vollmond wenig Wind und wir waren laengst nicht so lang auf dem Wasser wie wir gehofft hatten. Aber es war trotzdem traumhaft, mal wieder alleine zu sein und nicht in staendiger Furcht und Panik vor irgendwelchen Zusammenstoessen mit out-of-control Pauschalpseudosurfern!
Die Straende hier sind endlos, km nach km feinster Sandstrand, nur ein paar Doerfchen zwischendurch, a Traum!