Sonntag, 25. November 2007

Trip to Maceió 2


Narcelio war der Einzige, der wirklich Spass hatte. Fuer Kiter ist Maceió ein echtes Paradies und er hat sich ausgetobt.

Die Locals leben extrem einfach, teilweise in Lehmhuetten mit allen moeglichen Viechern unter einem Dach. Verhungern muss hier zwar niemand, aber man merkt schnell, wenn man aus Jeri rausfaehrt, dass hier echt noch Dritte Welt ist. Die Gegend ist paradiesisch, aber die Zustaende teilweise schon schlimm.

Am Sonntag in der Frueh war es dann mit der Ruhe vorbei, denn ganze Horden von hinterwaeldlerischen Assis trudelten ein. Ballermann- und Barlovento-Touris sind nix dagegen. Ein Krawall sondergleichen, kein Respekt vor ruhebedurftigen Surfern, Rundum-Beschallung aus Kofferraum-Stereoanlagen. Schrecklich.

Also waren wir ganz froh, Maceió nach diesen insgesamt sehr coolen Tagen und vollgestopft mit Lobster (jaaaa, lecker!) wieder in Richtung Jeri zu verlassen.
Als wir dort ankamen waren wir erfreut zu hoeren, dass wir ausserdem rein gar nix versaeumt hatten, hier war der Wind noch schwaecher und es gab Samstags abends noch nicht mal Forró (weil stundenlanger Stromausfall, hihi).